Gäbe es keine japanischen rosa Kirschenblüten

•15. April 2011 • Schreibe einen Kommentar

Gäbe es keine japanischen rosa Kirschblüten,

der Frühling wäre um einiges weniger

reich an Romantik.

©Swisspoesia

Spiegelein, Spiegelein…

•8. Februar 2011 • Schreibe einen Kommentar

 

Spiegelein, Spiegelein

Wer ist die Schönste im ganzen Land?

Du bezaubernde Königin Rose Rosa

bist die Allerschönste im Land!

Keine ist schöner und eleganter als du!

Sonntag Morgenkaffee mit Herz

•6. Februar 2011 • Schreibe einen Kommentar

Romantisch verträumt steht hier ein Kaffee im Glas

drei Herzen zieren das Porzellantablett,

welches mit einer Rose bemalt ist.

Die Herzen spiegeln sich im marmorfarbenene Kaffee

locken ja verführen den Geniesser der auf dem Stuhl

dieses Getränk und sein Umfeld betrachtet.

Bis dieses warme, schöne Getränk die Kehle hinunter gleitet.

Welch schöner Beginn eines winterlich schönen Sonntagmorgen.

Poesia, 8. Februar 2009

 

Behütete Hordensien

•10. Januar 2011 • Schreibe einen Kommentar

Freudig präsentieren die Hordenisen eines Gartens

ihr Weihnachtsgeschenk,

welches sie von

Väterchen Frost und Frau Holle

erhalten haben.

Elegante Hüte aus

venezianischer Eisspitze Spitze und Schnee.

Modebewusste Hordenisendame

von Heute

trägt dies

an kalten, eisigen Wintermorgen.

 

©lyrikpoesia

Posiea Daisy

•9. Januar 2011 • Schreibe einen Kommentar

 

Eine verspielte Blüte
träumt in
der Abendsonne
vor sich hin.

Sie weiss den Betrachter
mit ihrer schönen Farbe
und verspielten Form
zu verzaubern.

Und wird zu einer Daisy Poesia…

©Lyrikpoesia

Schlotternd in der Kälte

•30. Dezember 2010 • Schreibe einen Kommentar

Es ist neblig,

Schnee liegt auf der Wiese

und versteckt mein Futter

und dann ist noch bitterkalt

– 13 Grad, da frier ich

trotz meines dicken Fells.

Ein hoffend Herz aus Stein wartet auf ein Wunder

•25. Juli 2010 • Schreibe einen Kommentar


Einsam liegt im Gras neben dem Sonnenblumenfeld ein Herz aus Stein. Es ist vernarbt und die heissen Küsse der Vergangenheit sind eingebrannt und erinnern an Zeiten, wo es noch aus Fleisch bestand und in einer liebenden Brust wohnte.


Doch eines Tages kam ein Sturm auf und es wurde der Brust entrissen Durch den Wirbel des Windes wurde es an den Rand eines Sonnenblumenfeldes geschleudert.


Das zu Stein gewordene Herz hofft nun, da unmittelbar neben einem Sonnenblumenfeld im saftigen und Fruchtbaren Boden liegend, auf Zeiten, wo sich gnädig eine Brust findet, die es wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt und ihm eine neue liebende Heimat bietet.


Die positiven und fröhlichen Sonnenblumen hoffen, ihm mit ihrer Wärme und dem Kopf zur Sonne ins Licht gerichtet, Hoffnung und Kraft zu geben, damit ein neues Wunder der Liebe entstehen kann.

©Irin Landau, 25.07.2010